2014 haben wir den ersten Fair Trade Kaffee aus Burundi importiert. Seitdem setzen wir uns für die Verbesserung der Lebensverhältnisse in Burundi ein.
Vom Anbau zum Weltmarkt
Die Geschichte von COCOCA
Lange Zeit war der Kaffeehandel in Burundi rein staatlich gelenkt. Erst seit wenigen Jahren bietet sich für Genossenschaften die Chance, ihren eigenen Kaffee zu vermarkten. Exportiert wird dieser Kaffee durch den einzigen burundischen Kaffeegenossenschaftsverband COCOCA, dem mittlerweile 36 Kooperativen angehören. Der Kaffeegenossenschaftsverband COCOCA ist wichtig, um die Mitgliedern bei der Vermarktung und dem Export unterstützen zu können.

Reportage-Foto: Ernte auf den Plantagen
Die Rolle der Genossenschaften
Eine Headline in H4
Im Durchschnitt bewirtschaften die beteiligten Familien nur etwa 1/3 Hektar mit Kaffeepflanzen. Daneben werden Gemüse und weitere Kulturen zur Eigenversorgung angebaut.
In den bereits erfolgreich getesteten, ökologischen Agroforstsystemen werden neben dem Kaffeeanbau auch Bananen, Obstbäume und Schattenbäume gepflanzt.
Mehr Infos, Bilder und Videos zum Projekt finden Sie auf unserer Website www.weltpartner.de
Was fairer Handel bewirkt
“Vor der Kooperative, wussten wir nie, was der Kaffee wert ist. Heute wissen wir, was wir bekommen – und warum.”
— Tigist Alemu, Kooperativenmitglied seit 2011

















