
Kartoffelchips blau, gesalzen, bio
Unsere Partner:
AGROPIA
Knusprige Bio Chips aus blauen Andenkartoffeln, fein gesalzen und direkt in Peru verarbeitet. Naturland Fair zertifiziert.
Mehr erfahrenKartoffelchips in ihrer ursprünglich bunten Vielfalt: Für diese Bio Chips verarbeitet AGROPIA traditionelle blaue Andenkartoffeln. Sie werden mit fair gehandeltem Bio Palmöl von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern aus Ecuador frittiert und fein gesalzen. So steht der besondere Charakter der Andenkartoffeln im Mittelpunkt.
Die Kartoffeln stammen von der Kleinbauernkooperative AGROPIA in den peruanischen Hochanden. Rund 600 Mitglieder aus 17 Dorfgemeinschaften gehören heute zur Kooperative. Gemeinsam kultivieren die Familien rund 400 verschiedene native Kartoffelsorten und tragen damit dazu bei, die außergewöhnliche Kartoffelvielfalt der Anden zu erhalten.
AGROPIA verarbeitet die Kartoffeln in der eigenen Bio- und Fair-Trade-zertifizierten Anlage direkt vor Ort zu Chips. Dadurch bleibt ein größerer Teil der Wertschöpfung in der Region, in der die Kartoffeln angebaut werden.
Die Kartoffelchips sind Naturland Fair zertifiziert. Damit ist bei diesem Produkt neben dem Bio-Anbau auch der Faire Handel durch eine unabhängige Zertifizierung abgedeckt.
WeltPartner arbeitet seit 2015 mit AGROPIA zusammen und gehörte zu den ersten europäischen Handelspartnern der Kooperative.
Durchschnittliche Nährwerte pro 100g
| Brennwert | 2166,0 kJ/520,0 kcal |
|---|---|
| Fett | 32,0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 14,0 g |
| Kohlenhydrate | 51,8 g |
| davon Zucker | 0,2 g |
| Eiweiß | 4,3 g |
| Salz | 1,54 g |
Zutaten
Kartoffeln°*, Palmöl°*, Salz
° aus kontrolliert ökologischem Anbau
* Naturland Fair zertifiziert (100%)
Rechtlicher Hinweis
kühl und trocken lagern
| Artikelnummer | PE6-14-001 |
|---|---|
| Verkehrsbezeichnung | Kartoffelchips |
| Herkunftsland | Peru |
| Hergestellt in | Peru |
| Gewicht | 100 g |
| Lagerhinweis | Nicht über 25°C lagern |
| Verpackung | Aluminiumfolie |
| Herstellerlink | AGROPIA |
Fair trade wfto
Bio
- Vegan
AGROPIA
Hoch oben in den peruanischen Anden, auf 3.500 bis 4.200 Metern Höhe, bewirtschaften Kleinbäuerinnen und Kleinbauern ihre Felder. Die Region Huancavelica zählt zu den ärmsten Regionen Perus. Das Leben hier ist geprägt von der Landwirtschaft – und von einer außergewöhnlichen Vielfalt an Kartoffeln.
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